
Einen, zwei,..! Auf gar keinen? Du kannst dich nicht mehr erinnern? Wenn du selbst Onlinewerbung machst, kann dir diese Einsicht ziemliches Kopfweh bereiten. VIDEO am Beitragsende beachten!
Das spiegelt eigentlich genau das Bild von vielen Online-Kampagnen wider! Vorab – Online-Bannerkampagnen haben durchaus ihre Berechtigung und sind auch sinnvoll. Man muss sich allerdings im klaren sein, dass wir in der Regel von einer Klickrate (CTR) von unter NULL-Prozent sprechen – 0,1% sind dann schon ein richtig gute Klickraten. Dann rechnet einmal aus, wieviel Einblendungen für die Branding-Kampagne notwendig sind um einige Tausend Klicks zuerreichen! So what?
Die essentielle Frage:Wer will sich mit diesen Performance-Werten zufrieden geben?
Was uns allen wirklich zu denken geben sollte ist der “Bounce-Wert” (Absprungrate). Bounce-Rates bis und über 90% sind keine Seltenheit sondern leider üblich. Wir haben also schlechte Klickraten und hohe Absprungraten! (Hat ihre Onlineagentur diese Zahlen nach Ablauf einer Kampagne eigentlich einmal dokumentiert? Wenn nicht -Fordertes ein! Immer!)
Noch deutlicher wird dieser Sachverhalt beim Durchrechnen mit ganzen Zahlen.
(Auszug aus Blog von Lucas Schaerf – “Content Garden”)Gehen wir davon aus, dass Sie ein Mediabudget von € 10.000,- zur Verfügung haben und damit ein Produkt oder eine Dienstleistung an die gewünschte Zielgruppe kommunizieren möchten. Gehen wir außerdem davon aus, dass die Medialeistung einen TKP (Betrag pro Tausend Einblendungen) von € 10,- kostet. Sie bekommen für Ihr Geld also 1 Million Ad Impressions. So weit, so gut. Bei einer CTR von 0,2 Prozent (wenn die Kampagne einigermaßen läuft) ergibt das 2.000 Klicks auf die Zielseite. Eigentlich klingt das nicht schlecht. Eigentlich. Wenn wir hier nicht mit einer Abbruchrate von 85 Prozent konfrontiert wären.
Von den 2.000 Klicks/Usern bleiben faktisch nur 300 übrig, die auch wirklich einen Wert für den Kunden darstellen – wir sprechen hier von “Deep Conversion”. Geht man einen Schritt weiter und analysiert auch den nächsten Klick der User tiefer in die Website, also das nächste Conversion Level, verlieren wir gut und gerne weitere 70 Prozent der User. Macht summa summarum 70 User, die uns in diesem sehr realistischen Case auf dieser Ebene übrig bleiben.
Warum das so ist?
Ersten fängt es meist bei der falschen Definition der Zielgruppen und Ziele an. Manchmal -speziell im Toursimus – beobachten wir geradezu ein Rennen, wer nach der Saison die meisten Klicks auf google-analytics – natürlich nicht die Business-Version – aufzeigen kann. Egal wie wertvoll die Klicks sind – Hauptsache viele! (Ein Rat: Glauben Sie nicht jeder einfachen Doku!)
Der Klick auf Werbung muss für User eine möglichst sinnvolle und vor allem freiwillige Aktion sein. Verklickt man sich, erkennt Werbung nicht als solche, oder entspricht das Produkt nicht den Vorstellungen, so bricht man mit Sicherheit ab.
Der Ausweg: Content Driven Advertising -> patentierte Weltneuheit!
Um solche Missstände zu bekämpfen hat unser Apollomedia-Partner “Content Garden” in Wien einen ‘contentgetriebenen’ Ansatz der Online-Werbung etabliert. (WELTNEUHEIT & PATENTIERT!) Content Driven Advertising. So wird Werbeperformance im Web wieder spürbar. Durch die optimale Filterung der relevanten Zielgruppen steigen Klick- und Interaktionsraten nachweislich.
Im folgenden Video wurde eine von Content Garden in Zusammenarbeit mit OMD Austria konzipierte Kampagne visualisiert und die Vorgehensweise bei Content Driven Advertising erläutert.